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Unterstützer

Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D.


Endlich sind die Potenziale des Alters viel stärker im Blick als je zuvor – Themen wie lebenslanges Lernen, möglichst lange selbstständig bleiben, und dass die Erfahrungen der Älteren auch am Arbeitsplatz gebraucht werden. Altersbilder sind heute von der gestiegenen Lebenserwartung geprägt – von der Erkenntnis, dass 70-jährige häufig wie 60-jährige wirken.
Der Demografiekongress wird dieser Entwicklung gerecht, indem er Themen wie Arbeit und Beschäftigung sowie bürgerschaftliches Engagement für und mit Älteren aufgreift und dabei die wesentlichen Akteure einbindet.
Als Mitbegründerin der Initiative "Deutschland – Land des Langen Lebens" freue ich mich, dass ichdaran mitwirken kann, dass das längere Leben nicht zuerst als ein Problem, sondern als eine Chance wahrgenommen wird. 

Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.


Der GdW ist herausgehobener Partner des Demografiekongresses. Für unsere Mitgliedsunternehmen ist „Wohnen für ein langes Leben“ eine zentrale Aufgabe und sie investieren erhebliche Beträge in die „altersgerechte“ Modernisierung des Wohnungsbestandes. Neben einer barrierearmen Wohnung gilt es vermehrt, soziale und gesundheitsbezogene Dienstleistungen für ältere Menschen wohnungsnah anzubieten. Wir unterstützen den Demografiekongress, um mit den Entscheidern aus der Sozial- und Gesundheitswirtschaft neue Projekte zu erörtern und umzusetzen. Der Demografiekongress ist ein wichtiger Bestandteil unserer Verbandsarbeit.“

Walter Rasch, Senator a.D., Präsident des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.


"Laut der aktuellen Studie "Wohnen im Alter" des Bundesbauministeriums haben wir in Deutschland einen Mehrbedarf von 2,5 Mio. altersgerechten Wohnungen. Für die Wohnungswirtschaft ist es von zentraler Bedeutung, der Politik die wohnungswirtschaftlichen Erfordernisse des demografischen Wandels stärker zu vermitteln. Der BFW ist Partner des Demografiekongresses geworden, um im Verbund mit weiteren Akteuren aus der Wohnungswirtschaft für die notwendigen Investitionen im Wohnungsbestand und verlässliche Rahmenbedingungen für den altersgerechten Umbau zu werben."


Johannes Schneider-Littfeld, Corporate Vice President, Otto Bock HealthCare GmbH


"Otto Bock präsentiert auf dem Demografiekongress ausgewählte innovative Lösungen für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Besonders unsere Forschung und Produkte im Bereich der Neurostimulation eröffnen atemberaubende Möglichkeiten in der medizinischen Versorgung. Wir können zum Beispiel erreichen, dass  Schlaganfallpatienten mit Fußheberschwäche weitestgehend ihre Gehfähigkeit zurückerhalten. Die Elektrostimulation erweist sich als außerordentlich faszinierendes Forschungsprojekt. Wir wollen zeigen, dass Mobilität und Unabhängigkeit bis ins hohe Alter erhalten bleiben kann.

Den demografischen Wandel sehen wir als eine große Chance. Es kann gelingen, positive Entwicklungen anzustoßen und neue Märkte zu erschließen. Wir  engagieren uns beim Demografiekongress, da wir den Ansatz unterstützen, ein erstklassiges Netzwerk an politischen und wirtschaftlichen Entscheidern aus unterschiedlichen Branchen aufzubauen und neue Lösungen anzustoßen.“


Prof. Dr. Ursula Lehr, Bundesministerin a.D., Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) e.V.

Immer mehr Menschen erreichen[...]


"Immer mehr Menschen erreichen heute ein immer höheres Alter. Freuen wir uns  über die gewonnenen Jahre, aber tun wir alles, dass diese auch als erfüllte Jahre erlebt werden! Ein jeder Einzelne ist gefordert, möglichst gesund und kompetent alt zu werden – durch körperliche Aktivität, geistige Aktivität, Pflege sozialer Kontakte. Aber auch die Gesellschaft, Kommunen, Wirtschaft und Handel sind gefordert, durch seniorengerechte Gestaltung von Wohnung und Wohnumfeld, aber auch von Produkten des täglichen Bedarfs, zu einem Altwerden in größtmöglicher Selbstständigkeit und Unabhängigkeit beizutragen.Als Mitbegründerin der Initiative „Deutschland – Land des langen Lebens“ ist es mir eine besondere Ehre, jährlich Persönlichkeiten, aber auch Projekte und Unternehmen, die zu einem selbstständigen und unabhängigen Altwerden beitragen, auf dem Demografiekongress auszuzeichnen."


DER DEMOGRAFIEKONGRESS 2013

Eine zentrale Aufgabe im demografischen Wandel ist die verbesserte Zusammenarbeit zwischen der Wohnungs- und Pflegewirtschaft. Bis zum Jahre
2030 wird sich die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland von heute 2,4 Millionen auf 3,6 Millionen erhöhen. Die meisten Pflegebedürftigen möchten möglichst lange zu Hause versorgt werden. Dies gilt auch für die ca. drei Millionen Menschen, die heute als hilfebedürftig gelten, jedoch keinen Anspruch auf Pflegeleistungen haben.

Wohnen & Pflege

Die Betreuung der hilfe- und pflegebedürftigen Menschen im häuslichen Umfeld erfordert eine bessere Unterstützung durch Angehörige, Freunde und Nachbarn sowie die Entwicklung von bedarfsgerechten Wohn- und Pflegekonzepten. DER DEMOGRAFIEKONGRESS diskutiert ausführlich deren konkrete Umsetzung mit den Wohnungsbaugesellschaften und der Pflegewirtschaft.

Quartiersmanagement & kommunale Netzwerkarbeit

Der demografische Wandel wird vor Ort konkret. Die Kommunen sind gefordert, zur Unterstützung von hilfe- und pflegebedürftigen Menschen Unterstützungsstrukturen im Quartier aufzubauen. Daher wird im Rahmen des Kongresses intensiv diskutiert, wie Nachbarschaftshilfen, soziale Dienste, Beratungs- und Anlaufstellen im Wohnumfeld effizient zusammenarbeiten können.
Der Kongress erörtert überdies die Anpassungsmaßnahmen in der Infrastruktur, die Stärkung des ländlichen Raumes und die Gestaltungsnotwendigkeiten in den Städten. Wie die Kommunen den demografischen Wandel steuern und positiv gestalten können und welche Anpassungen der politischen Rahmenbedingungen erforderlich sind, wird Thema beim DEMOGRAFIEKONGRESS sein.

Fachkräftemangel & Betriebliches Gesundheitsmanagement

Der Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter ist angesichts des Fachkräftemangelsund des hohen Altersdurchschnitts in vielen Unternehmen von großer Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit. In zahlreichen Praxisbeispielen werden die Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements zur psychischen und physischen Unterstützung der Mitarbeiter vorgestellt und die Effekte diskutiert.

Starke Partner für den DEMOGRAFIEKONGRESS

Führende Verbände der Wohnungswirtschaft und der Sozialwirtschaft unterstützen den Kongress. Herausragende Kooperationspartner sind der Deutsche Städte- und Gemeindebund e.V., der Sozialverband VdK Deutschland e.V. und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. Sechs Bundesministerien haben die Schirmherrschaft übernommen.

DER DEMOGRAFIEKONGRESS vernetzt die Entscheider aus der Wohnungs-, Sozial und Gesundheitswirtschaft mit den Krankenkassen, der Industrie und
politisch Verantwortlichen, um die Potenziale des demografischen Wandels zu diskutieren. Wir erwarten am 4. und 5. September mehr als 800
Teilnehmer in Berlin. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!